Ich gebe es offen zu: Franzbrötchen kenne ich erst, seitdem ich in Schleswig-Holstein wohne. Genauer: Seit meinem ersten Besuch in Lübeck. Und ich muss sagen, die zimtigen Dinger gehören mittlerweile zu meinem Lieblingsgebäck. Franzbrötchen passen eigentlich ideal zu vielen Gelegenhei: Zum Frühstück, zum Tee (oder Kaffee) zwischendurch, mit Vanillesoße zum Nachtisch. Aber ich habe auch festgestellt: Franzbrötchen ist nicht gleich Franzbrötchen. Bisher gab es bei diversen Exemplaren aus diversen Bäckereien diverse Unterschiede. Manchmal gravierender, manchmal nicht so gravierend. Da stellt sich eine Frage: Wer macht das beste Franzbrötchen?
Da ich zur Zeit zwischen Hamburg und Lübeck pendele und hin und wieder auch mal nach Kiel anzutreffen bin, mache ich mich ab sofort auf die Suche nach Norddeutschlands next Top-Franzbrötchen. Tipps zum Thema Bäckereien nehme ich übrigens gerne entgegen.
Sonntag, 20. Mai 2012
Sonntag, 26. Februar 2012
Rückschläge
Auf geht's, ab geht's. Motiviert vom letzen Post habe ich mir direkt Sportklammotten angezogen und bin raus in die Kälte (zu diesem Zeitpunkt sind -5 Grad am Tag noch Tageshöchstwerte). Meine Laufstrecke führt mich einmal rund um einen Teilabschnitt der Wakenitz in Lübeck. Gut, zugegeben: Bei diesen Temperaturen hätte mich meine Laufstrecke auch über die Wakenitz führen können, tat sie aber nicht, denn ich bin ja diszipliniert. Zu den Klängen des obligatorischen Rocky-Balboa-Soundtracks lief ich Kilometer um Kilometer (und musste mich beherrschen, keine Boxbewegungen zu machen). Am Ende sollten es fünf gewesen sein, also knapp die Hälfte der Zielstrecke. Nach erschöpft Ankunft zu Hause und einer wohltuenden Dusche dann die Zeitauswertung: 29,37 Minuten. +6 Minuten auf meine normale Durchschnittszeit. Ganz schön langsam. Naja, war ja auch das erste Mal seit einigen Monaten.
Weil ein paar stabilisierende Übungen zur Kräftigung der Leistenmuskulatur nicht schaden konnten, ging ich ins Fitnesscenter. Das sind diese Orte, in denen einem alle fröhlich zuwinken und sofort per Du sind und einem sagen: "Hey, lange nicht gesehen. Wie geht es Dir denn?", obwohl man gerade eben erst den Mitgliedsantrag ausgefüllt hat. Das stimmt bei mir zwar nicht so ganz, denn ich bin dort schon länger Mitglied, durfte aber ja lange keinen Sport treiben. Das Gespräch mit einer angestellten Trainerin machte alle meine Träume wahr. Dazu muss man vorher wissen, dass es in meinem früheren Trainingsplan vorgesehen war, 30 bis 40 Minuten auf dem Stepper zu verbringen. Eine langweilige und unterfordernde Übung. Als ich nun sagte, ich wolle mich langsam auf einen 10-Kilometer-Lauf vorbereiten und möglichst bald wieder die Ausdauer zum Fußballspielen haben, schrieb sie "30 Minuten Laufband" in meinen Plan. Dazu noch Sachen wie "Beinpresse" und so weiter, um wirklich möglichst schnell Muskeln aufzubauen. Gut gelaunt ging ich mich aufwärmen und als ich wieder kam folgte das böse erwachen: "Ich habe nochmal mit einem Trainer gesprochen. Es wäre besser, noch zu warten und erstmal ein paar leichte Übungen zu absolvieren. So für etwa sechs Wochen." Sechs Wochen? Super! Die leichten Übungen sind gut für den Rücken, das ist (bei mir) nich verkehrt, aber die Ausdauereinheit besteht nun statt aus 30 Minuten Laufband aus 10 Minuten Fahrrad. Hart.
Immerhin ist fast nichts machen besser als nichts machen. Fit werden geht also nur langsam vorran, aber es geht vorran.
Bis demnächst!
Weil ein paar stabilisierende Übungen zur Kräftigung der Leistenmuskulatur nicht schaden konnten, ging ich ins Fitnesscenter. Das sind diese Orte, in denen einem alle fröhlich zuwinken und sofort per Du sind und einem sagen: "Hey, lange nicht gesehen. Wie geht es Dir denn?", obwohl man gerade eben erst den Mitgliedsantrag ausgefüllt hat. Das stimmt bei mir zwar nicht so ganz, denn ich bin dort schon länger Mitglied, durfte aber ja lange keinen Sport treiben. Das Gespräch mit einer angestellten Trainerin machte alle meine Träume wahr. Dazu muss man vorher wissen, dass es in meinem früheren Trainingsplan vorgesehen war, 30 bis 40 Minuten auf dem Stepper zu verbringen. Eine langweilige und unterfordernde Übung. Als ich nun sagte, ich wolle mich langsam auf einen 10-Kilometer-Lauf vorbereiten und möglichst bald wieder die Ausdauer zum Fußballspielen haben, schrieb sie "30 Minuten Laufband" in meinen Plan. Dazu noch Sachen wie "Beinpresse" und so weiter, um wirklich möglichst schnell Muskeln aufzubauen. Gut gelaunt ging ich mich aufwärmen und als ich wieder kam folgte das böse erwachen: "Ich habe nochmal mit einem Trainer gesprochen. Es wäre besser, noch zu warten und erstmal ein paar leichte Übungen zu absolvieren. So für etwa sechs Wochen." Sechs Wochen? Super! Die leichten Übungen sind gut für den Rücken, das ist (bei mir) nich verkehrt, aber die Ausdauereinheit besteht nun statt aus 30 Minuten Laufband aus 10 Minuten Fahrrad. Hart.
Immerhin ist fast nichts machen besser als nichts machen. Fit werden geht also nur langsam vorran, aber es geht vorran.
Bis demnächst!
Samstag, 11. Februar 2012
Wieder Sport treiben, die 738.
Ich weiß, ich habe hier schon viel darrüber geschrieben, wieder mit dem Sport anzufangen. Aber dieses eine Mal ist es wirklich erst, denn: Vor zwei Monaten wurde ich an der Leiste operiert. Eine Leistenhernie, oder auch Leistenbruch, ist eine der am Meisten operierten Verletzungen in Deutschland. Zum Leistenbruch kommt es etwa durch zu schweres Heben oder zu viel nachdrücken beim Stuhlgang (kein Witz!). Dabei entsteht ein Riss in der Muskulator, durch den Bauchgewebe drückt. Dieser Riss muss zwingend und am Besten zeitnah operiert werden. Es gibt zwei Methoden zur Operation:
Die minimal-invasive Methode:
Hierbei werden drei kleine Löcher in den Bauch geschnitten und durch diese die Instrumente eingeführt. In etwa vergleichbar mit einer Kniespiegelung. Man zieht das Bauchgewebe zurück und setzt ein Netz ein. Vorsichtig optimistisch ist man nach zwei Wochen wieder voll belastbar.
Die Methode von außen:
Beim sogenannten "Lichtenstein" wird ein Schnitt von außen nahe der "Bruchstelle" gemacht, das Bauchgewebe zurückgeschoben und wahlweise ein Netz eingesetzt. Erweist sich der Riss im Gewebe als minder schlimm, kann dieser eventuell auch vernäht werden. Nach dieser Operation kann man, vorsichtig optimistisch, nach sechs Wochen wieder langsam anfangen, Dinge zu heben, die schwerer sind als zwei Kilo und man darf schwimmen. Acht Wochen später ist dann auch leichtes Joggen wieder erlaubt.
Ratet mal, welche OP-Methode mein Arzt vorgeschlagen hat.Und nach sechs Wochen auf der Couch und zwei weiteren Wochen ohne richtigen Sport stehe ich nun also wieder mal konditionell ganz am Anfang. An Fußball ist zur Zeit gar nicht zu denken. Weil ich die Konditon noch nicht habe und weil ich einen Job in einer Onlineredaktion im fernen Hamburg angenommen habe. Dennoch möchte ich natürlich wieder fit werden. Mein Ziel: Im September am Kiellauf teilnehmen und meine Zeit von vor drei Jahren (drei Jahre?! Ich werde alt!) unterbieten. Ein Trainingsplan im Fitnessstudio ist schon ausgearbeiet und eine traumhafte Laufstrecke am Wasser liegt fast direkt vor der Tür. Der mp3-Player ist aufgeladen, befüllt und lechzt danach, den Rocky-Soundtrack abzuspielen.
Ich werde (hoffentlich) wöchentlich Berichten.
Die minimal-invasive Methode:
Hierbei werden drei kleine Löcher in den Bauch geschnitten und durch diese die Instrumente eingeführt. In etwa vergleichbar mit einer Kniespiegelung. Man zieht das Bauchgewebe zurück und setzt ein Netz ein. Vorsichtig optimistisch ist man nach zwei Wochen wieder voll belastbar.
Die Methode von außen:
Beim sogenannten "Lichtenstein" wird ein Schnitt von außen nahe der "Bruchstelle" gemacht, das Bauchgewebe zurückgeschoben und wahlweise ein Netz eingesetzt. Erweist sich der Riss im Gewebe als minder schlimm, kann dieser eventuell auch vernäht werden. Nach dieser Operation kann man, vorsichtig optimistisch, nach sechs Wochen wieder langsam anfangen, Dinge zu heben, die schwerer sind als zwei Kilo und man darf schwimmen. Acht Wochen später ist dann auch leichtes Joggen wieder erlaubt.
Ratet mal, welche OP-Methode mein Arzt vorgeschlagen hat.Und nach sechs Wochen auf der Couch und zwei weiteren Wochen ohne richtigen Sport stehe ich nun also wieder mal konditionell ganz am Anfang. An Fußball ist zur Zeit gar nicht zu denken. Weil ich die Konditon noch nicht habe und weil ich einen Job in einer Onlineredaktion im fernen Hamburg angenommen habe. Dennoch möchte ich natürlich wieder fit werden. Mein Ziel: Im September am Kiellauf teilnehmen und meine Zeit von vor drei Jahren (drei Jahre?! Ich werde alt!) unterbieten. Ein Trainingsplan im Fitnessstudio ist schon ausgearbeiet und eine traumhafte Laufstrecke am Wasser liegt fast direkt vor der Tür. Der mp3-Player ist aufgeladen, befüllt und lechzt danach, den Rocky-Soundtrack abzuspielen.
Ich werde (hoffentlich) wöchentlich Berichten.
Sonntag, 25. Dezember 2011
Neuer Blogtitel und so
Vorher war der Titel bzw. das Thema meines Blogs "Living in Lübeck", was daherrührte (ich hoffe, man schreibt das zusammen), dass ich zur Zeit in Lübeck lebe. Eigentlich wollte ich hier und da mal ein paar Sachen aus der Stadt vorstellen. Weil meine Zeit aber nicht nur für solche Sachen knapp bemessen ist, ist das neue "Thema" folgendes: "Viele Interessen und wenig Zeit", denn ich lese gerne Bücher, schaue gerne Filme, spiele gerne Spiele etc. und schreibe auch gern über all diese Dinge. Leider dauert es zur Zeit eine gefühlte Ewigkeit, ein Buch zum Abschluss bringen. Dies wird sich aber bestimmt ab Februar ändern, wenn ich meine neue Arbeitsstelle in Hamburg antrete und täglich zwei Stunden unterwegs bin. Zur Zeit lese ich übrigens Drachenelfen von Bernhard Hennen, spiele Skyrim (XBox 360), Ocarina of Time (Nintendo 3DS) und, man lese und staune, Pokemon Rot (Game Boy Colour). Dazu will ich noch folgende Filme schauen (da neu in Sammlung): Black Swan, Fast and Furious Five und Anchorman (nicht ganz so neu, aber noch nicht gesehen). Viel zu tun also.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Legend of Zelda 3D
Ja, es stimmt. Statt neue Spiele zu programmieren portiert Nintendo lieber ältere Konsolentitel auf seine Handhelds. Mario 64 für den Nintendo DS ist zum Beispiel so ein Fall. Ja, gut, es gibt 30 Sterne mehr zu finden und vier spielbare Charaktere. Trotzdem sind Leveldesign und viele Aufgaben nahezu identisch. Seit einiger Zeit gibt es nun schon den Nintendo 3DS. Gleiches Prinzip auch hier: Alte Spiele (Lylat Wars, Pilot Wings) auf neue Konsole. Aber in 3D. Und das ist der Knackpunkt. Zumindest ist es bei mir so. Insbesondere bei The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Auf dem Nintendo 64 habe ich dieses Spiel geliebt und jetzt kann ich es wieder spielen. In 3D. Ich habe jetzt gerade etwa zehn Minuten mit dem Spiel verbracht und war direkt begeistert. Neben der aufpolierten Grafik machen die Effekte echt Spaß und eine ganze Menge her. Klar. Das Spiel ist über zehn Jahre alt. Aber es ist Zelda. In 3D. Ein Bericht folgt sicher in Kürze!
Samstag, 3. Dezember 2011
Vater sein
Hallo. Ich bin Marco und ich habe eine kleine Tochter. Darum schlafe häufig nicht so viel (auch wenn diese Häufigkeit langsam abnimmt) und habe in meiner Freizeit weniger Zeit für andere Dinge als für meine Tochter. Das ist meines Erachtens nach auch gut so! Oft wird mir das als Spießigkeit ausgelegt. "Nie hast Du für irgendwas Zeit", höre ich oft. Oder ich werde alle Nase lang gefragt, wann ich dann mal wieder Zeit hätte. Die Antwort ist einfach: Ich weiß es nicht. Auf Aufforderungen wie "Ach, jetzt komm schon", reagiere ich weiter stur bis ich genervt bin oder gar nicht mehr gefragt werde. Meistens führt das Erste zum Zweiten. Das ist keine Absicht, aber Fakt ist: Ich habe auch noch eine Ehefrau. Die hält mich nicht etwa an der kurzen Leine (nein, ganz ehrlich nicht), sondern steht, wie ich auch, noch voll im Berufsleben. Das heißt, wir sehen uns wenig und freuen uns auf freie Abende.
Sicher kriegen andere Eltern in meinem relativ jungen Alter es hin, abends auszugehen, richtig die Sau rauszulassen und sich ihres Alters entsprechend zu benehmen. Die tragen aber meistens (nicht immer) Klamotten, die ihnen nicht passen und rauchen beim Kinderwagenschieben. Ich bin gern da für meine Familie und wenn ich dann ein paar Mal am Wochenende auf Party und Bier etc. verzichten muss, macht mir das nichts aus.
Sicher kriegen andere Eltern in meinem relativ jungen Alter es hin, abends auszugehen, richtig die Sau rauszulassen und sich ihres Alters entsprechend zu benehmen. Die tragen aber meistens (nicht immer) Klamotten, die ihnen nicht passen und rauchen beim Kinderwagenschieben. Ich bin gern da für meine Familie und wenn ich dann ein paar Mal am Wochenende auf Party und Bier etc. verzichten muss, macht mir das nichts aus.
Durch die Hölle und nicht zurück - Der neue Bazell
Videotrailer für Bücher sind äußert selten. Eben habe ich einen gesehen, der mich daran erinnert hat, dass ich noch etwas über Josh Bazells neuestes Werk "Einmal durch die Hölle und zurück" schreiben wollte. Wahrscheinlich habe ich es solange aufgeschoben, weil ich nach der Lektüre des Buches ziemliches enttäuscht war. Von "Unheimlich" und "Brutal" ist in dem Trailer die Rede. Eigentlich fehlt nur noch "Langweilig", dann haben wir alles.
Pietro Brwna alias Peter Brown alias Lionel Azimuth ist zurück. Nach den actiongeladenen Ereignissen aus dem ersten Teil ist der ehemalige Mafiakiller vorerst als zweiter Schiffsarzt auf einem Kreuzfahrtschiff untergekommen. Das Engagement hält allerdings nicht lange: Von seinem ehemaligen Mentor Professor Marmoset wird Pietro an den Billionär Rec Bill vermittelt. Dieser beauftragt ihn, seine Paläontologin Violet Hurst auf eine Expedition nach Minnesota zu begleiten, um herrauszufinden, ob in einem mysteriösen See ein Uhrzeitmonster haust. Der Arzt und ehemalige Killer geht also auf Dinosauriersuche. Die Ereignisse aus dem ersten Roman werden, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt, knallige Action sucht man vergebens.
Wie Brwna und Violet selbst einmal im Buch erwähnen, ist die ganze Geschichte ein Schwindel a la Scooby Doo. Nur ohne sprechenden Hund. Bei dem Urzeitmonster handelt es sich um Haie, die auch im Süßwasser überleben können und in den See verfrachtet wurden, um den Tourismus in der Gegend anzuheizen. Ich kann das Ganze ohne Bedenken erzählen, denn wer das Buch aufgrund des wesentlich besseren Vorgängers lesen will, kann sich die Zeit getrost sparen. Einzig auf den letzten drei Seiten wird Pietro wieder von der Mafia gejagt, das Ende bleibt offen, eine Fortsetzung (zu den Mafiaereignissen) wünschenswert.
Mein Tipp: Lieber den ersten Teil noch einmal lesen.
Pietro Brwna alias Peter Brown alias Lionel Azimuth ist zurück. Nach den actiongeladenen Ereignissen aus dem ersten Teil ist der ehemalige Mafiakiller vorerst als zweiter Schiffsarzt auf einem Kreuzfahrtschiff untergekommen. Das Engagement hält allerdings nicht lange: Von seinem ehemaligen Mentor Professor Marmoset wird Pietro an den Billionär Rec Bill vermittelt. Dieser beauftragt ihn, seine Paläontologin Violet Hurst auf eine Expedition nach Minnesota zu begleiten, um herrauszufinden, ob in einem mysteriösen See ein Uhrzeitmonster haust. Der Arzt und ehemalige Killer geht also auf Dinosauriersuche. Die Ereignisse aus dem ersten Roman werden, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt, knallige Action sucht man vergebens.
Wie Brwna und Violet selbst einmal im Buch erwähnen, ist die ganze Geschichte ein Schwindel a la Scooby Doo. Nur ohne sprechenden Hund. Bei dem Urzeitmonster handelt es sich um Haie, die auch im Süßwasser überleben können und in den See verfrachtet wurden, um den Tourismus in der Gegend anzuheizen. Ich kann das Ganze ohne Bedenken erzählen, denn wer das Buch aufgrund des wesentlich besseren Vorgängers lesen will, kann sich die Zeit getrost sparen. Einzig auf den letzten drei Seiten wird Pietro wieder von der Mafia gejagt, das Ende bleibt offen, eine Fortsetzung (zu den Mafiaereignissen) wünschenswert.
Mein Tipp: Lieber den ersten Teil noch einmal lesen.
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